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Segen

Mit dem 1. Advent beginnt ein neues Kirchenjahr, besinnlich, erwartungsvoll. Viele Menschen, keineswegs nur „praktizierende“ Christen, geben sich dieser Besinnung hin, entzünden Kerzen, schmücken ihre Wohnungen, bereiten sich, wie auch immer, auf Weihnachten vor. So etwas wie Erwartung, vielleicht sogar Sehnsucht nach einer heilen Welt, nach Frieden, sowohl in unseren Familien als auch in der weiten Welt, liegt in der Luft. 



Erste Taizé-Andacht in der Evang. Kirche Grünwettersbach

Die Kirche war mit vielen Kerzen erleuchtet. Unwillkürlich verlangsamten die Eintretenden ihre Schritte und ließen sich von der Ruhe des Kirchenraumes willkommen heißen. 



Verabschiedung von Frau Pfarrerin Brigitte Weisbrod

Am Sonntag 18. September haben wir unsere Pfarrerin der letzten 14 Jahre, Frau Brigitte Weisbrod im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes mit Dekan Dr. Thomas Schalla in der Kirche und anschließend mit einem munteren Empfang im Gemeindehaus verabschiedet.



Neues Gesicht im Ältestenkreis
Die „Neue“ im Ältestenrat:

Heute und hier darf ich mich Ihnen ein wenig vorstellen. Mein Name ist Gabriele Kammerer, ich bin 1951 in Emsdetten in NRW geboren.
Seit 5 ½ Jahren lebe ich in Grünwettersbach, bei meiner Tochter und meinem Schwiegersohn Eva und Philipp Klenert, sowie meinen Enkeln Anton und Charlotte. Mein Sohn Georg Friedrich Kammerer lebt als Künstler in Berlin.



Ältestentag in Hohenwart

Am 15. Oktober traf sich unser Ältestenkreis im Tagungszentrum Hohenwart, um wichtige Punkte zur eigenen Zusammenarbeit und zu den derzeitigen und zukünftigen Aufgaben zu besprechen, die durch den Weggang von Frau Weisbrod einerseits, und andererseits durch die anstehende Regionalisierung in den Bergdörfern auf uns zukommen. Sehr geholfen hat uns dabei die gute, professionelle Moderation durch Herrn Rosswag-Hofmann.



Liebe Leserin, lieber Leser,

„Das kalte Herz“ – ein Märchen von Wilhelm Hauff – das war einst vor Jahrzehnten in der 5. Klasse meine erste Schullektüre. Da geht es um den Köhler Peter Munk, der unzufrieden und sehnsüchtig nach Glück und Anerkennung sein fleischernes Herz gegen ein steinernes – und gegen Reichtum – austauscht und damit, wie sollte es in einem Märchen anders sein, grandios scheitert, noch tiefer hineingerät ins Unglück. Zum Schluss, auch das muss im Märchen so sein, gelingt ihm der „Rücktausch“ und damit der Neubeginn eines menschlichen Lebens, fleißig, bescheiden und genau deswegen am Ende erfolgreich und angesehen. 



Offene Kirche

Unsere Kirche ist ab 1. März 2013 wieder durchgängig Donnerstag bis Sonntag von 10.00 – 18.00 Uhr
geöffnet, in der Karwoche bereits ab Montag.








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